Abschied
ich danke allen die unserem lieben span. Hundefreund Caballo für seine 2 verletzten Beine heilende Gedanken sandten, mit ihm (und mir) gelitten und auf baldige Heilungschance und Operationsmöglichkeit gehofft haben. Ich bin sicher er hat unsere guten Absichten gespürt und verinnerlicht.
An Ostersamstag hat sein Schmerz ein erträgliches Maß überschritten und unser Tierarzt hat den kranken weißen Hundefreund Caballo hier zu Hause erlöst .
schön das wir dich hier wenigstens einige Wochen bei uns haben durften
deine Hundemama Ela und Hundefreund Mose
Er ist nun frei,
und unsere Tränen
wünschen ihm Glück.
Joh. Wolfgang v. Goethe
Schutzengel für Caballo
der sanfte weiße große Caballo brauchte dringend eine Kette von glücklichen Fügungen, von Menschen als Schutzengel um seine Engelsspur weiter folgen zu können! Caballo ist ein span. Podenco Campanero mit lebenslanger, 6 jähr., Leidensgeschichte. Letztendlich landete er, glücklicherweise von seinem Schutzengel knapp der staatlichen Tötungsanstalt vorbeigeleitet, in einem andalusichen Tierheim einer befreundeten span. Tierschützerin, die wiederum mich um weitere Hilfe für ihn bat.
Denn ein Jagdhund; verängstigt, mit abgerissenen Bändern am Vorderlauf und zertrümmerten, wild verwachsenen, schmerzenden Frakturen am Hinterlauf, ausgeschlagenen Zähnen, abgeschnittenen Ohren und Rute, so ein Tier würde in Spanien keinerlei Hoffnung auf Vermittlung haben so die Auskunft der Tierheimleiterin. Geschweige denn das die hohen anfallenden Tierarztkosten und Operationen gemacht werden würden. 
Lange Rede kurzer Sinn: Jetzt ist er nach gut vorbereiteter Reise aus Andalusien bei mir in Oberfranken in Pflegschaft angekommen. Caballo benimmt sich in meinem Haus ganz vorbildlich, ist sanften Wesens, verträglich und gutmütig, sobald man ihn ansieht quittiert er das mit einem Lächeln im Gesicht und wedelt mit seinem Bommel . Trotzdem, die heftigen Schmerzen in seinen Beinen müssen ihm so rasch wie möglich genommen werden. Die notwendigen, aufwändigen Operationen werden, sobald die Fachärzte den Eingriff zusagen, in einer Spezialklinik bei München durchgeführt werden müssen. Ich möchte eine Bitte an Sie heute richten:
ich möchte um HIlfe bitten für den weißen Hundejungen , indem Sie mir beistehen und ihm Kraft, heilende Gedanken schicken, ihn in Ihr Gebet mit einschließen und wer kann und möchte ist als finanzieller Operationspate unterstützend sehr gern gesehen. Jeder kann ein bisschen menschlicher Schutzengel sein , wenn er will….
mit herzlichen Grüßen
Ihre Manuela Ott und der Engelsspurhund Caballo
Das untenstehende Engelgedicht ist für Sie, liebe Frau Ott, aber auch für Ihren Neuzugang, damit alles gut wird.
Ich wünsch Dir einen Engel….
und sei er noch so klein,
er möge immer mit
und bei Dir sein.
Ich wünsch Dir einen Engel…
direkt in Deinem Herzen,
der es stets bewacht,
bewacht vor bösen Schmerzen.
Ich wünsch Dir einen Engel…
der immer zu Dir steht,
auch in schlechten Zeiten,
immer mit Dir geht.
Ich wünsch Dir einen Engel…
der Dir schenkt die Kraft,
damit an steilen Hängen,
Du den Weg auch immer schaffst.
Ich wünsch Dir einen Engel…
der Dir Sonne, Wind und Regen schenkt.
und Dir an jedem Tag,
ein fröhliches Lächeln schenkt.
Ich wünsch Dir einen Engel…
und sei er noch so klein,
er möge immer mit
und bei Dir sein!
Liebe Frau Ott, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Freude mit Ihren Hunden.
liebe Grüße
Gabi Janscha
Seesterne
Seesterne
Es war einmal ein alter Mann, der jeden Morgen einen Spaziergang am Meeresstrand machte.
Eines Tages sah er einen kleinen Jungen, der vorsichtig etwas aufhob und ins Meer warf.
Er rief: „Guten Morgen. Was machst du da?“
Der Junge richtete sich auf und antwortete:
„Ich werfe Seesterne ins Meer zurück.
Es ist Ebbe, und die Sonne brennt herunter.
Wenn ich es nicht tue, dann sterben sie.“
„Aber, junger Mann“, erwiderte der alte Mann,
„ist dir eigentlich klar, das hier Kilometer um Kilometer Strand ist.
Und überall liegen Seesterne.
Du kannst unmöglich alle retten, das macht doch keinen Sinn.“
Der Junge hörte höflich zu, bückte sich,
nahm einen anderen Seestern auf und warf ihn lächelnd ins Meer.
„Aber für diesen macht es Sinn!“
(Verfasser unbekannt)



